Praxis
 Langeweile? Nein, danke!
Wintertraining findet meist in der Halle statt: ständig vier Wände vor der Nase und das immergleiche Programm. Das muss nicht sein! Lesen Sie, wie man mit Kegeln, Blöcken, Stangen & Co. Schwung in den Trainingsalltag bringt.



Foto: www.toffi-images.de


Es ist eisig kalt draussen: Das Thermometer zeigt minus fünf Grad an. Die Pferde interessiert das nicht, ihnen macht die Kälte im Normalfall nichts aus. Wenn es um das Wohlbefinden des Reiters bei Temperaturen um den Gefrierpunkt geht, gibt der Markt so einiges her: Winterreitstiefel, Thermo-Überziehhose und Taschenwärmer. Aber was tun mit der besten Ausrüstung, wenn einem trotzdem die Decke auf den Kopf fällt? Wenn man tagelang nicht ins Gelände kann, weil die Wege eine einzige Eisfläche sind?
Die Halle rocken! Spiel, Spass und Spannung ist die Devise – denn Pylone, Blöcke, Stangen und Cavalettis lassen sich in der kalten Jahreszeit wunderbar nutzen, um die Reithalle in ein buntes Trainingscamp mit äusserst positiven Nebenwirkungen zu verwandeln. Das bringt nicht nur Abwechslung, sondern hilft auch ganz nebenbei, das Pferd vielseitig weiter zu trainieren, Pferd und Reiter den letzten Feinschliff für die nächste Saison zu geben und Probleme unter dem Sattel zu beheben. Die Kegel sind schnell in Position gebracht und verschiedene Kegelparcours sind einfach kreiert.

Zahlreiche Übungsbeispiele mit Fotos und ausführlicher Anleitung finden Sie auf über 14 Seiten in der Jan-/Feb-Ausgabe von KAVALLO!

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