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AKTUELL
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Kavallo 4/2015
Versilberte Simone amWeltcupfinal
Simone Jäiser scheint ein Abonnement auf
zweite Plätze zu haben: BeimWeltcupfinal der
Voltigierer am Fest der Pferde in Graz belegte
die 28-jährige Zürcherin zumdrittenMal in ih-
rer Karriere den 2. Rang. Diesmal stand ihr
nicht Dauerrivalin Anna Cavallaro (ITA) vor der
Sonne, die «nur» Dritte wurde, sondern die
Einheimische LisaWild. Die Österreicherin, die
für ihren Rückwärtssalto auf dem Pferderü-
cken bekannt ist, holte sich ihren erstenWelt-
cuptitel mit einemVorsprung von unglaublich
knappen 0,01 Punkten. Ausschlaggebend für
Wilds Sieg war eine sehr hohe Pferdnote, tech-
nisch turnte Simone Jäiser deutlich besser. An
der Longe ihrer Mutter Rita Blieske und auf
dem Rücken ihres treuen Luk gewann Jäiser
den zweiten Durchgang souverän. Dabei zeig-
te sie zum letzten Mal ihre von der chinesi-
schen Kampfkunst inspirierte Kür, die für die
nächste Saison durch eine neue Choreografie
abgelöst wird. Bei den Herren holte sich Fran-
zose Nicolas Andreani zum dritten Mal in Fol-
ge den Weltcuptitel. Es war der letzte Wett-
kampf des 30-Jährigen aus Paris, der seine ak-
tive Voltige-Laufbahn nun beenden wird. Sil-
ber ging an den DeutschenThomas Brüsewitz,
der vom ehemaligen Schweizer Weltmeister
Patric Looser longiert wurde, vor seinem
Landsmann Julian Wilfling. Der Berner Lukas
Heppler verpasste als Vierter das Podest nur
knapp.
Simone Jäiser (links auf dem
Podest mit ihrer Mutter Rita Blieske)
wurde in Graz zum dritten Mal
Zweite bei einemWeltcupfinal.
BeimWeltcupfinal zeigte
Simone Jäiser zum letzten Mal ihre
von chinesischer Kampfkunst
inspirierte Kür (links).
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Fotos: Daniel Kaiser