Ward McLaine am Weltcup-Final eine Klasse für sich

Wieder ohne Abwurf: Romain Duguet blieb mit Twentyto des Biches auch in der zweiten Prüfung am FEI Weltcup-Final in Omaha fehlerfrei und liegt nun lediglich einen Abwurf hinter dem Leader Ward McLaine. (Foto: FEI)

Keine Blösse gab sich der Sieger der ersten Wertungsprüfung im FEI Weltcup-Final im amerikanischen Omaha auch im zweiten Wettbewerb: Der Silbermedaillen-Gewinner von Rio war mit der belgischen Stute Azur eine Klasse für sich und nahm im Stechen dem zweitplatzierten Gregory Whatelet mit Forlap nicht weniger als 2,5 Sekunden ab. Auf Platz drei platzierte sich mit einer starken Leistung Romain Duguet mit Twentyto des Biches, mit 44,01 Sekunden im Stechen holte sich Martin Fuchs mit Clooney den vierten Platz. Steve Guerdat musste mit Bianca dagegen am drittletzten Sprung im Normalumgang einen Abwurf hinnehmen, was den Titelverteidiger auf den 13. Platz zurückwarf. Im Zwischenklassement liegen Duguet und Fuchs auf dem 3. respektive 4. Rang, Guerdat belegt den 6. Platz. Alle Schweizer in den ersten zehn – das hat kein anderes Land zustande gebracht. Mit zwei Reitern ist noch Deutschland dabei: Guido Klatte jun. belegt Platz 5, Marcus Ehning den 9. Zwischenrang. Vor dem alles entscheidenden Finale führt Ward McLaine mit 0 Punkten vor Whatelet mit 3 Punkten. Duguet weist auf seinem Konto 4 Punkte auf, Fuchs 5 und Guerdat 8.

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