An Werth und Weihegold ist kein Vorbeikommen

Und wieder haben wir es geschafft – auch im Grand Prix Spécial waren Isabell Werth und Weihegold nicht zu schlagen. (Foto: FEI/Cara Grimshaw)

Wer anders als Isabell Werth? Im heutigen Grand Prix Spécial hat die Olympiasigerin mit Weihegold erneut gezeigt, wer beim Richtergremium zu den höchsten Punkten kommt. Werth wurde für den Spécial mit 83,613 Punkten bewertet, Sönke Rothenberger kam mit Cosmo auf den 2. Platz. Den 3. Rang holte sich die Dänin Catherine Dufour mit Atterupgaards Cassidy.  Im Grand Prix Spécial konnten schliesslich doch noch zwei Schweizerinnen mitreiten.  Unter einem glücklichen Stern standen aber auch diese Vorführungen nicht: Anna-Mengia Aerne-Caliezi wurde bei der Nachkontrolle noch disqualifiziert, weil Blutspuren am Schabrackenrand ihres Pferdes Raffaelo va Bene entdeckt wurde. Und Marcela Krinke Susmelj hatte mit Molberg einen Programmfehler, was ein Resultat von 68.882 Prozent und den 26. Rang ergab. In der Kür vom Samstagabend wird deshalb keine Schweizer Reiterin dabei sein.

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