Schweiz am CSIO Rom auf dem vorletzten Platz

Jubel nach 32 Jahren: Italien gewinnt auf der Piazza di Siena zuhause den Nationenpreis. (foto: pds)

Nicht nach Wunsch ist für die Schweizer Springequipe der Nationenpreis am CSIO Rom auf der Piazza di Siena ausgegangen:Mit einem Total von 28 Fehlerpunkten landeten Pius Schwizer/Balou Rubin R (8/4), Christina Liebherr/L.B. Eagle Ey (8/4), Werner Muff/Daimler(8/4) und Steve Guerdat/Bianca (0/0) auf dem siebenten Schlussrang. Guerdat war einer der drei Reiter, denen zwei fehlerfreie Umgänge gelangen. Nach 32 Jahren ist für Gastgeber Italien ein lang ersehtner Wunsch in Erfüllung gegangen: Italien gewann vor den Niederlanden und Irland. Die von Equipenchef Andy Kistler in St. Gallen geäusserte Hoffnung, in Rom den anderen Teams in der Europagruppe 1 Punkte wegnehmen zu können, erfüllte sich damit nicht. Mit 247,5 Punkten liegt im Zwischenklassement Frankreich in Führung vor Schweden(197,5) und Spanien (175). Freilich zählen für die Schweiz erst die in La Baule gewonnenen 70 Punkte für die Qualifikationswertung.  

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